03.09.10 HOMO goes Cabaret Cabaret Club, Zürich
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04.09.10 Offstream on tour Uferlos, Luzern
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30.09.10 Lonelady Rote Fabrik, Zürich
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01.10.10 Le Truc Cabaret Club, Zürich
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30.11.10 Two Door Cinema Club Kiff, Aarau
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Homophober Reggae-Musiker SIZZLA in der ROTEN FABRIK am 24.05.2008 |
Offstream-Protestbrief an Rote Fabrik:
Guten Tag Musikbüro-Team Die Offstream ist empört über die geplante Durchführung des Sizzla-Konzertes in der Roten Fabrik, sowie über die Stellungnahme der Roten Fabrik zu diesem Event.
Die Offstream ist ein schwullesbisches DJ-Kollektiv und Alternativ-Eventveranstalter Zürichs, als Label waren wir auch bereits in der Roten Fabrik Gastveranstalter. Als potentielle AdressatInnen von Sizzlas Gewaltaufrufen, verurteilen wir das Konzert des bekanntermassen homophoben Reggae-Hasspredigers und bitten das Musikbüro der Roten Fabrik inständig Stellung zu beziehen, wie Sie sein Konzert in Ihren Räumen verantworten können.
Es ist, wie bereits auf verschiedenen Kanälen publiziert wurde, bekannt, dass Sizzla einerseits den «Reggae Compassionate Act» nur auf Druck unterschrieben hat, andererseits sind mehrere Fälle dokumentiert, bei denen Sizzla diese Vereinbarung auch an Konzerten in Deutschland gebrochen hat. Link: http://lsvd.de/fileadmin/pics/Dokumente/Homosexualitaet/Sizzla_FactSheet.pdf Der «Reggae Compassionate Act» ist ein von aussen aufgedrängter Ehrenkodex, und es ist davon auszugehen, dass ein grosser Teil der Musiker diesen vor allem aus kommerziellem Interesse unterschrieben haben. Fraglich ist auch dessen präventiven Charakter, zumal einmal gesungene homophobe Inhalte vom Publikum wahrgenommen werden und durch solche Vereinbarungen nicht rückgängig zu machen sind. Solange sich Künster nicht von ihrem homophoben Schaffen distanzieren – auch wenn es vor Unterzeichnung des «Reggae Compassionate Act» stattfand – und kein breiterer Wertewandel innerhalb der Raggae-Community feststellbar ist, darf der «Reggae Compassionate Act» nicht als Ausdruck von neuerworbener Toleranz und Einsicht betrachtet werden.
Die Offstream erachtet es als bedenklich, dass die kulturell engagierte und renommierte Roten Fabrik solche menschenverachtenden Musiker in ihr Musikprogramm aufnimmt und ihnen dadurch eine Plattform bietet. Überdies sind wir besorgt über die Art und Weise, wie Sizzla auf der Homepage der Roten Fabrik angekündigt wird. Erstens ist es stossend den homophoben Dancehall-Musiker mit dem friedfertigen Bob Marley zu vergleichen. Zweitens ist es unverständlich, dass Sizzla auf Ihrer Homepage lediglich mit dem Verweis legitimiert wird, dass die Roten Fabrik keine Künstler engagiert, die den «Reggae Compassionate Act» nicht unterschreiben. Schliesslich befremdet uns, dass unter dem Verweis auf die – Zitat – «Pluralität von Lebensäusserungen, die verschiedenste[n] kulturelle[n] und gesellschaftliche[n] Auffassungen nebeneinander gelten lassen» offensichtlich homophobe Lyrics und Einstellungen legitimiert werden. Ein solches Kulturverständnis können wir nicht teilen, denn freie Meinungsäusserung und die angetönte «Multikulturalität» kann nur im Rahmen eines respektvollen Miteinanders funktionieren.
Die Offstream bittet das Musikbüro der Roten Fabrik daher um eine klare Beantwortung der folgenden Fragen:
1. Wie können Sie auf dem Hintergrund der links-politisch engagierten Geschichte der Roten Fabrik und Ihrem Publikum eine Einladung an einen homophoben Künstler verantworten?
2. Es ist anzunehmen, dass Künstler wie Sizzla auch Auftritte in Ländern absolvieren, in denen Homophobie mehr inakzeptabel ist als in der Schweiz und für welche sie von den Veranstaltern nicht massiv unter Druck gesetzt werden wir hier. Hat sich die Rote Fabrik vor Vertragsunterzeichnung mit Sizzla informiert, ob der Künstler sich an solchen Anlässen an die Punkte des «Reggae Compassionate Act» gehalten hat und von homophoben Attacken abgesehen hat?
3. Sie haben gegenüber gay.ch erklärt, Sizzla einen Entzug der Gage angedroht zu haben, falls er gewisse homophobe Lieder anstimme. Wie erklären Sie dem Publikum in dieser Situation, dass Sizzla nun nicht weiter singen wird, und dass seine Äusserungen nicht tragbar waren?
4. Rechnen Sie mit der Übertretung des Kodexes durch Sizzla, zumal Sie bereits die Sanktion darauf definiert haben?
5. Wie wollen Sie konkret prüfen und zur rechten Zeit eingreifen, wenn homophobe Lyrics von Sizzla vorgetragen werden sollten?
6. Wie kann in Anbetracht des immensen Schaffens von Sizzla (über 30 Alben, mehrere 100 Songs) überhaupt sichergestellt werden, dass Sizzla keine seiner weniger bekannten Songs mit intoleranten Inhalten gespielt werden (z.B. irgendeine rare B-Seite)? Verfügt die Rote Fabrik über eine Person, welche das gesamte Werk von Sizzla in- und auswendig kennt?
7. Sind homophobe (oder rassistische, faschistische oder sexistische) Lyrics irgendwie «ok», wenn sie in einem fremden, hier Jamaikanischen, Dialekt gechantet werden und dadurch für Deutschsprachige schwieriger verständlich sind?
Mit freundlichen Grüssen
für die OFFSTREAM Dani, Martin, Sandra, Adrienne, René
Die Offstream erklärt sich solidarisch mit dem Berner Manifest «Stopp Murder Music» Link: http://www.stopmurdermusic.ch/ Hier sind auch noch mehr Infos zum Thema.
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Rückblick Offstream Zukunft |
Trotz notwendig kurzfristiger Ankündigung standen die ersten Gäste bereits um Punkt elf Uhr vor der ZUKUNFT und bereits eine gute Stunde später war das Lokal sozusagen voll. Die aufgrund kleinem Lokal lang geheim gehaltene OFFSTREAM im CLUB ZUKUNFT begeisterte das Publikum wie die MacherInnen gleichermassen. Auch der für die ZUKUNFT ungewohnte Gitarrensound kam an und brachte zusammen mit dem queeren OFFSTREAM-Publikum eine neue Note in den Keller an der Dienerstrasse. Unsere Gestalterin Esther zierte das bereits schmucke Lokal mit keck montierte Popikonen – die Poster können auf der Galerie weiter bestaunt werden. Während der achtstündigen Partynacht haben NachtschwärmerInnen der OFFSTREAM und des ZUKUNFT-Publikums bis in die frühen Morgenstunden die Tanzfläche bevölkerten.
OFFSTREAM ON TOUR @ LAUSANNE
Elektropunkig in den Frühling könnt ihr mit der OFFSTREAM auch am 2. Mai rocken. Das OFFSTREAM-DJ-Kollektiv lässt an der Party der «Filles Affranchies» in deren Reihe «Kill Your Idols» ein paar Gitarrenmelodien dröhnen und schmeisst dazu einige Queerbeats aufs Parkett. Aber so richtig eingeheizt wird der Abend live durch die unvergleichlichen LESBIANS ON ECSTASY! Die frankophone Eventankündigung unserer Lausanner Partnerinnen wollen wir euch selbstverständlich nicht vorenthalten: «La nouvelle version de la désormais mythique Kill Your Idols, THE soirée les-bi-gay-trans and even hetero du rock accueille THE groupe lesbien, electro-comique et rocky-punky, j'ai nommé LESBIANS ON ECSTASY. En ce moment, les bougresses revisitent leur héritage féministe folk-punk, et pour sûr, elles ne manqueront pas d'y ajouter la touche d'électro-bricole qui nous fera danser, danser, danser, et rigoler. Aftershow : Dès 00h30, le collectif de DJs Offstream le plus chaud des nuits LGBT zürichoises nous fera tanzer von Depeche Mode, The Gossip, The Organ, bis nach Justice aus bei mit nach seit von zu! (entrée 5.- / plastinium gratuit)» http://www.lesfillesaffranchies.com/ http://www.leromandie.ch/
FILLES AFFRANCHIES present KILL YOUR IDOLS feat. OFFSTREAM | live: LESBIANS ON ECSTASY (CAN) | 2.05.2008 | Association ...e la nave va Le Romandie rock club | Place de la Riponne 12 | Lausanne
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Rückblick Offstream Jukebox #2 |
Die zweite Auflage der «Offstream Jukebox» zeigte, wie wunschfreudig das schwullesbischqueere Publikum den Sound auf der Tanzfläche mitgestaltete. Das Offstream-DJ-Kollektiv hatte alle Hände voll zu tun die vielseitigen Musikwünsche aufzunehmen und in die DJ-Sets zu integrieren. Die Wünsche des Publikums waren das A und O - von Arctic Monkeys bis The Organ es wurde immer durchgetanzt. Das hat riesig Spass gemacht – auch um auf die etwas ungewöhnlicheren Wünsche einzugehen. Der Dancefloor hat den elektrifizierten und rockenden Tanzpferdchen im neu eingerichteten ehemaligen Reitstall aber gut Raum geboten. Auch dem Team vom Stall 6 wurde kaum eine Verschnaufpause gegönnt: Trotz aufgestocktem Barteam war wegen dem Grossandrang immer viel los an der Bar. Dank der kleinen Zusatzbar konnte man sich aber auch gemütlich mit einem Drink in den hinteren Bereich verziehen... Etwas weniger gut hat leider die kleine Garderobe an der Tür funktioniert, die vielen Jacken, Mäntel und Taschen der OffstreamgängerInnen haben einen zuweilen grossen Stau an der Tür ausgelöst. Eine logistische Herausforderung für weitere Parties im Stall 6, der wir uns annehmen werden und uns eine neue Lösung einfallen lassen!
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Offstream Jukebox #2 |
Nach dem Grosserfolg vor einem Jahr nun endlich die Fortsetzung: Am Freitag 15. Februar bestimmt ihr, was an der Offstream in der Gessnerallee gespielt wird! An der zweiten «Offstream Jukebox» werden wir wieder ganz ohr für Eure begehrtesten Songtitel sein und versuchen möglichst viele Eurer Musikwünsche vor Ort zu erfüllen - sofern ihr nicht gerade mit Trance&Hitparaden-Klängen aufbegehrt. Und auch dieses Mal dürfte ihr wieder vor der Party Musikwünsche anbringen: Damit wir frühzeitig in unserem musikalischen Archiven nach Euren Liedern suchen und stöbern können, dürft ihr bereits vor der Party Eure Vorschläge per Mail an uns schicken:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
. Einfach kurz und knapp den Interpreten, Songtitel und Euren Namen hinschreiben und dann ab damit an die virtuelle JukeBox. Natürlich könnt ihr an der Party spontane Einfälle direkt an uns abgeben.
Los geht’s in der gemütlichen alten Reitstube um 22 Uhr. Diesmal werden Eure Jacken und Taschen von der Gessnerallee betreut, doch – Achtung - der vorgesehene Platz ist sehr beschränkt. Guccijäckli&täschli-trägerInnen, die ihre Habseligkeiten in Sicherheit wissen wollen, sollten also möglichst früh kommen.
Wir und das Barteam freuen uns auf Euren Durst, viele coole und witzige Songs und auf einen tollen tanzseligen Abend im beliebten Lokal neben der Sihl!
Musikalisch einstimmen und kulturell bereichern könnt ihr euch bereits eine Woche davor im Provitreff: Am Freitag 8. Februar liest die Musikjournlistin Sonja Eismann aus ihrem Buch «Hot Topic» zum Thema Popkultur und Feminismus, anschliessend sorgen Mosh Mosh (CH/D) und Mimikry (CH) für die passenden elektropunkigen Sounds auf der Konzertbühne. Zum Abschluss beschallen Gast-DJ ShuShu (Wien) und die Offstream-DJs den Partyraum mit alternativen und elektronischen Klängen von Riot Grrrl über Discopunk bis Queerbeats.
HOT TOPIC Freitag 08.02.2008 / Provitreff / Sihlquai 240 / 8005 Zürich / Buchpräsentation: 21:00 / Konzert und Party: 22:00 / Eintritt: ab 8 Franken
OFFSTREAM JUKEBOX Freitag 15.02.2008 / Stall 6 / Gessnerallee 8 / 8001 Zürich / 22:00-04:00 / Eintritt: 10 Franken |
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Rückblick Offstream 14 |
Während draussen die Temperaturen purzelten, war die Stimmung an der
Offstream 14 umso heisser! Bei dem grossen Andrang um Mitternacht war
die bekannteste Rockoase Zürichs bereits um 1 Uhr berstenvoll. Das
Abart-team öffnete jedoch schnell weitere Pforten, so dass sich unser
(bekannt) gemütliches Publikum in Ecken und Nischen zurückziehen oder
sich underground in der Kunst des Billardspielens üben durfte. Gemeinsam
mit unserer ehemaligen Offstreamdjane Ncole feierten wir zu Indielektrockigem vom Feinsten eine lange frivole Nacht mit viel Tanzekstase, Bierdurst und Töggeliplausch,
bis um 6 Uhr die letzten Balladentöne unsere ausdauernden Partygäste
sanft verabschiedete...
Es hat wieder mal abartig gerockt und uns mächtig
Spass gemacht mit euch! |
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Offstream Radio / Offstream 14 |
Radio Offstream auf LoRa 97.5 MHz - 10. November 2007 – 20 bis 22 Uhr Nun ist es bereits die vierte Runde im Äther, bei der die Offstream ein Programm für einen Indie-Radioabend zusammenstellt. Für Liebhaberinnen und Liebhaber alternativer, rockiger oder elektronischer Klänge dürfte die Präsentation von Neuheiten und Lieblingsplatten der Offstream-DJs spannend sein. Delikatessen wie die „Verbrechen auf Schallplatte“ gehören mittlerweile zu den festen Rubriken. Lohnen tut sich das Reinhören sowieso, als Extra wartet ein Quiz mit Plattenverlosung auf das Lorapublikum. Samstag, 10. November, 97.5 MHz, 88,1 (Kabel), Webradio, www.lora.ch 20-22 Uhr Offstream 14, 24. November 2007, Abart Für Nummero 14 gibt uns Zürichs bekanntester Rockschuppen – das Abart – wiederum die Ehre. Das schlägt die Offstream natürlich nicht aus und legt auch am 24. November wieder ein schwullesbischqueerer Abend inklusive Basslines, elektronischen Melodien, sperrigen Rhythmen und verschrobenen Gitarrenriffs aufs Parkett. Los geht’s ab 22 Uhr. Fragt am Tresen nach speziellen Offstream-Drinks! Seid dabei, das Abart zum Dampfen zu bringen! Offstream 14 24. November Abart Manessestrasse 170 Zürich 3 Doors: 22 h Einlass: 10.-
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Rückblick Offstream On Tour |
Die Tour in die Hauptstadt hat sich auch dieses Jahr wieder gelohnt. Die alljährliche Zusammenarbeit des Offstream-DJ-Kollektivs mit der Homo AG der Reitschule und dem Frauenraum IDA hat sich mittlerweilen bewährt. Die Party in der Reitschule hat gerockt! Das Berner sowie das angereiste Publikum kam zwar erst nach Mitternacht in richtige Party- und Tanzlaune. Vielleicht geht man Parties in der Hauptstadt ja etwas gemütlicher an, vielleicht lag es aber auch an der kleineren Anzahl BesucherInnen. Gestört hat dies jedoch die verschiedenen Partyveranstalter nicht, so blieb allen etwas mehr Platz und Luft im schön ausgebauten Dachstock der Reitschule. Und an der Bar gabs für einmal kein Gedränge und das aus den drei Gruppen zusammengewürfelte Barteam hat Zeit die Wunschdrinks der Gäste zu brauen. Gebraut wurde auch der rockige Sound aus vielen Harmonien und Melodien. Als Zutaten gabs Gitarrensoli, Basslines und Drumeinlagen. Serviert auf den Brettern des Frauenraums kam das schwullesbischqueere Publikum ins Schwitzen. Als Dessert noch ein paar elektronische Klänge und die tanzende Tour in andere Sphären war voll im Gang. |
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Offstream on Tour |
Unser herbstliches Ausflügli in die Hauptstadt hat langsam Tradition: Bereits zum dritten Mal laden uns die IDA und Homo AG ein um eine weitere auswärtige legendäre „Offstream on tour“- party am 14.09 im charmevollen Frauenraum des Kulturzentrums Reitschule in Bern zu feiern! Wie toll es sich hinter den altehrwürdigen Mauern und unter holzigem Dachgebälk zu Depeche Mode, Blur und Kaiser Chiefs-klängen tanzen lässt, haben die beiden Partyerfolge der letzten beiden Jahre gezeigt. Ein gemischtes Publikum von treuen Offstreamgängern über wirbelnde Rastaköpfe bis zu extravaganten Drag Queens feierte die Nacht durch. Keine Frage: Bern rocks! Mit nur 8 Franken seid ihr dabei und könnt euch - dank der grossartig zentralen Lage des Lokals - nach dem Partyende direkt in die ersten Züge heim kuscheln.... 14.09.2007: Offstream on tour Frauenraum Reitschule Bern Neubrückstrasse 8 3012 Bern Von 22:00 – 05:00. Eintritt: 8 Franken |
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